Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.

Juliane 
Pfeil

FÜR DICH. FÜR MORGEN. FÜRS VOGTLAND.

Ich bin Ihre Landtagsabgeordnete und Kreisrätin der SPD und vertrete die Interessen von Plauen und dem Vogtlandkreis im Sächsischen Landtag sowie im Kreistag des Vogtlandes.

Nach den schwierigen Nachwendejahren hat sich Plauen gut erholt. Längst findet man in Plauen sowie im Vogtlandkreis gute Chancen für Ausbildung und attraktive Arbeitsplätze. Stadt und Region bieten zudem für junge Familien und Kinder gute Lebens- und Wohnbedingungen. Als Ihre SPD-Landtagsabgeordnete ist es mein Ziel, diesen Weg sozial gerecht und nachhaltig weiterzugehen. Ich setze mich dafür ein, dass sich die Bedingungen für alle weiter verbessern und sich das Vogtland zukunftsfähig aufstellt. 

Eure
Juliane Pfeil



Aktuelle Themen

Sachsenfonds 

6,45 Millionen Euro für Plauen: Investitionen kommen vor Ort an

Große Milliardenbeträge sind schnell genannt. Entscheidend ist aber, was davon am Ende bei uns vor Ort ankommt. Für Plauen lässt sich das jetzt ganz konkret sagen:

Damit können Investitionen umgesetzt werden, die für unseren Alltag in Plauen wichtig sind – bei der Feuerwehr, im Stadtbad, an unserer Oberschule und bei wichtigen städtischen Einrichtungen.

6,45 Millionen Euro stehen der Stadt in der ersten Förderperiode des Sachsenfonds von 2025 bis 2028 zur Verfügung.

„Mich freut vor allem, dass wir jetzt ganz konkret sehen, was diese Investitionsoffensive für Plauen bedeutet. 6,45 Millionen Euro sind eben nicht nur eine Zahl auf dem Papier. Dahinter stehen ein neues Feuerwehrgerätehaus, ein zusätzliches Schwimmbecken, eine Sporthalle und moderne Ausrüstung für unsere Feuerwehr. Das sind Investitionen, die bei den Menschen ankommen“.

Möglich gemacht durch Investitionen des Bundes.

Die Grundlage dafür wurde auf Bundesebene geschaffen. Mit dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ stehen insgesamt bis zu 500 Milliarden Euro zur Verfügung, um über zwölf Jahre in die Infrastruktur unseres Landes und in Klimaneutralität zu investieren.

100 Milliarden Euro davon gehen an Länder und Kommunen. Auf Sachsen entfallen rund *4,84 Milliarden Euro*.

„Wir haben in den vergangenen Jahren an vielen Stellen gesehen, was passiert, wenn notwendige Investitionen immer wieder aufgeschoben werden. Eine Schule saniert sich nicht von allein, eine Brücke wird vom Warten nicht besser und unsere Feuerwehren brauchen vernünftige Gebäude und moderne Technik. Deshalb war es richtig, auf Bundesebene endlich die finanziellen Möglichkeiten für diese Investitionen zu schaffen“.

Mehr Entscheidungsspielraum für unsere KommunenIn Sachsen werden die Mittel über den Sachsenfonds weitergegeben. Mehr als 60 Prozent der Gelder – rund 2,8 Milliarden Euro – sollen der kommunalen Ebene zugutekommen. Ein großer Teil davon wird als Investitionsbudget bereitgestellt.

„Ich bin selbst Kommunalpolitikerin und weiß: Vor Ort wissen wir sehr genau, wo es klemmt und welche Investition zuerst gebraucht wird. Deshalb finde ich es richtig, dass die Kommunen bei einem großen Teil dieser Mittel selbst entscheiden können, wofür sie das Geld einsetzen. Wir brauchen starke Kommunen und keine Politik, bei der in Dresden bis ins letzte Detail entschieden wird, was in Plauen richtig sein soll.“

Die Investitionsbudgets werden in drei Vierjahresperioden bis 2036 bereitgestellt. Das schafft für Städte, Gemeinden und Landkreise Planungssicherheit über mehrere Jahre.

Das wird in Plauen konkret gemacht:

Der Plauener Stadtrat hat am 30. Juni 2026 beschlossen, die *6.453.470 Euro* aus der ersten Förderperiode für sechs Vorhaben einzusetzen:

* *2,1 Millionen Euro* für den Neubau des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Straßberg-Neundorf
* *1,6 Millionen Euro* für den Anbau eines Schwimmbeckens im Stadtbad Plauen
* *1,55 Millionen Euro* für den zweiten Bauabschnitt am Weisbachschen Haus
* *500.000 Euro* für den Neubau einer Einfeldhalle an der Oberschule Kemmler
* *400.000 Euro* für die Sanierung des Kühlhauses im Krematorium
* *303.470 Euro* für einen Gerätewagen Gefahrgut für die Berufsfeuerwehr

„Diese Liste zeigt ziemlich gut, worum es geht. Es geht um Dinge, die eine Stadt braucht, damit sie funktioniert und lebenswert bleibt. Um unsere Feuerwehren, um Sport und Schwimmen, um Schule und um den Erhalt unserer städtischen Infrastruktur.“

Die Vorhaben waren bereits geplant. Durch die Mittel aus dem Sachsenfonds kann ihre Finanzierung nun abgesichert und gleichzeitig der Plauener Haushalt entlastet werden.

„Als Haushaltspolitikerin weiß ich natürlich, dass zusätzliches Geld nicht alle Probleme unserer Kommunen löst. Aber 6,45 Millionen Euro verschaffen Plauen ganz konkret Luft für wichtige Investitionen. Und genau dafür haben wir politisch gekämpft: Der Bund schafft die finanziellen Möglichkeiten, Sachsen gibt einen großen Teil davon an die Kommunen weiter und vor Ort wird entschieden, was gebraucht wird. Für mich zählt am Ende genau das: Was kommt bei den Menschen an? In Plauen können wir darauf jetzt sechs ganz konkrete Antworten geben.“


Sachsen führt die Qualifizierungszeit ein

Qualifizierungszeit kommt – auch für das Vogtland

Ab dem 1. Januar 2027 erhalten Beschäftigte in Sachsen einen gesetzlichen Anspruch auf drei Tage bezahlte Qualifizierungszeit pro Jahr.

Für die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag ist dieser Beschluss ein Meilenstein für eine moderne Arbeitskultur: Gute Arbeit bedeutet nicht nur faire Bezahlung, sondern auch Zeit für Qualifizierung, Engagement und Weiterentwicklung. Damit löst die SPD ein zentrales Wahlversprechen ein und stärkt die Menschen, die durch ihre tägliche Arbeit und ihren Einsatz die Gesellschaft zusammenhalten.

Besonders für die Menschen, die sich in Vereinen und Verbänden engagieren, schafft das neue Gesetz dringend benötigte Freiräume. Dieser Erfolg ist den vielen Engagierten vor Ort zu verdanken, die gemeinsam mit der SPD dafür gekämpft haben.

„Die Qualifizierungszeit gibt diesen Menschen endlich den Rückhalt, den sie verdienen.“ – Juliane Pfeil, stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Ob für die Arbeit im Sportverein, bei der Feuerwehr, in der Jugendarbeit oder in sozialen Initiativen – diese Zeit ist kein Urlaub, sondern ein wichtiger Dienst an der Gesellschaft. Die Qualifizierungszeit bietet nun die notwendige Unterstützung für Trainerlizenzen oder Lehrgänge bei Rettungsdiensten direkt vor Ort.

Das neue Gesetz sichert feste Rahmenbedingungen für Beschäftigte und Betriebe:

  • Drei Tage pro Jahr: Der Anspruch kann für berufliche Weiterbildung, die Qualifizierung für ein Ehrenamt sowie für politische Bildung genutzt werden
  • Planungssicherheit: Die Qualifizierungszeit muss mit einem Vorlauf von zwölf Wochen beantragt werden
  • Entlastung für kleine Betriebe: Arbeitgeber mit weniger als 20 Beschäftigten erhalten vom Freistaat Sachsen eine anteilige Erstattung des Arbeitsentgelts
  • Betriebliche Organisation: Um den Betriebsablauf zu schützen, kann der Anspruch versagt werden, wenn bereits ein Viertel der Belegschaft die Qualifizierungszeit im laufenden Jahr in Anspruch genommen hat

Die Einführung der Qualifizierungszeit ist ein entscheidender Schritt für starke Ehrenämter und mehr Weiterbildung im Freistaat. Für die SPD ist klar: Mit diesem Gesetz werden die Menschen gestärkt, die Sachsen jeden Tag voranbringen.